Medien

Hoffnung und Massenmedien

Hoffnungen sind immer intentional. Sie beziehen sich auf ein bereits vorhandenes Wissen und richten sich in eine ungewisse Zukunft. Dieses Wissen stammt zu einem wesentlichen Teil aus den Massenmedien. Im folgenden Artikel werden Häufigkeit und kontexutelles Umfeld des Begriffes "Hoffnung" in zehn ausgewählten Printmedien zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2009 untersucht.

SWISSFUTURE | 01/2010

Täuschung und Wahrheit

Reporter dürfen nur in Ausnahmefällen verdeckt arbeiten. So lautet die hiesige Berufsregel. Im Journalismus gibt es jedoch eine lange Tradition des maskierten Arbeitens. Entstanden ist sie im anonymen Milieu der amerikanischen Grossstädte im 19. Jahrhundert.

NZZ | 7. August 2009

Voll spontan

In einer wöchentlich erscheinenden TV-Balz-Show wollen alle Menschen ganz spontan sein. Dabei sind die Antworten auf die Fragen plump oder auch schlüpfrig, aber nur eines nicht: spontan.
DAS MAGAZIN | 12. Februar 2005

Chüngelizüchter-Charme

Im Anzeigenmarkt der 'Tierwelt' ist alles erhältlich, was man braucht: Kalaschnikows, Kastrationszangen (für Eber), Militärküchen und heiratswillige Frauen aus Polen. Nicht erstaunlich also, dass 'Krise' im Verlagshaus in Zofingen ein Fremdwort ist.
WERBEWOCHE | 23. Oktober 2003