Identität

Täuschung und Wahrheit

Reporter dürfen nur in Ausnahmefällen verdeckt arbeiten. So lautet die hiesige Berufsregel. Im Journalismus gibt es jedoch eine lange Tradition des maskierten Arbeitens. Entstanden ist sie im anonymen Milieu der amerikanischen Grossstädte im 19. Jahrhundert.

NZZ | 7. August 2009

Leben im Vielvölker-Viertel

Genf, die internationale Stadt: Ein jeder denkt dabei zuerst an die bedeutenden Organisationen und globale Diplomatie. Doch multikulturelle Dynamik entfaltet sich dort auch auf ganz andere Art – in einem kleinen Quartier im Schatten der Paläste. Ein Streifzug durch "Les Pâquis".

GEO | 04/2009

Die Uhrmacherstadt

Die geographischen Voraussetzungen für die Industrialisierung hätten in La-Chaux-de-Fonds kaum ungünstiger sein können. Dass es trotzdem soweit kam, das ist alleine der Uhrenherstellung zu verdanken.

BILANZ | 06/2009

Das Glück im Jura

In einer Zeit, in der Motorradfahrer durch die algerische Wüste fahren und Kleiderverkäuferinnen zur weissen Massai mutieren, kann das Exotische nur noch in der Nähe gesucht werden. Was läge näher, als hierzu in den Jura zu fahren?
Z (NZZ und NZZ AM SONNTAG) | 21. Oktober 2007

Ein Islam ohne Repression

Nicht die USA, sondern Europa hat ein Problem mit dem Islam, sagt Ingrid Mattson. Die Präsidentin der grössten islamischen Vereinigung Nordamerikas über religiös legitimierte Gewalt, Frauenrechte und Parallelgesellschaften.
FACTS | 19. April 2007

Liebe dich selbst

Westliche Sinnsucher reduzieren den Buddhismus oftmals auf Meditation und Theosophie. Sie sind erstaunt, wenn ein tibetischer Mönch mehr Interesse an ihrer Uhr hat als an seinen spirituellen Anliegen.
DAS MAGAZIN (Tagesanzeiger) | 6. August 2005

«Wenn ich Lust habe, tanze ich»

Schon als Mädchen träumte Florentina Camartin vom Leben im Kloster. Dort geriet sie nicht in Weltabgeschiedenheit, sondern mitten ins Leben.
NZZ AM SONNTAG | 22. August 2004

18 Stufen zum Mittelmass

Minigolf ist ein Abbild der Schweizer Identität. Weil die Fläche fürs weltmännische Golf fehlt, wurde das Spiel verkleinert, normiert und schliesslich demokratisiert.
NZZ AM SONNTAG | 7. September 2003

Inszenierung des Körpers

Der Körper wird in einer zunehmend virtualisierten Welt zum Medium der Selbstinszenierung. Das moderne, expressive Selbst nimmt im Körper Gestalt an, der dekoriert, inszeniert und neu geformt werden will.

GDI Impuls | 4/2000